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DIY Kits selbermachen. Oder: Was Herzblutprojekte mit QR-Codes zu tun haben (inkl. Freebie).

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Ich gebe zu: Eine Anleitung für eine Anleitung zu kreieren ist seltsam und treibt die Do-it-yourself-Attitüde so ziemlich auf die Spitze. Zumal es nicht weniger Arbeit ist, solch ein Bastel-, Näh-, oder Häkelset inklusive Tutorial selbst zu machen. Eine tolle Geschenkidee ist es allemal, schließlich verschenkt ihr damit massenweise Herzblut plus den Zauber des Selbermachens. Außerdem sorgt es noch länger für Gesprächsstoff à la “Na, haste schon angefangen?” oder “Wie isses denn geworden?”. Das Häkelkorb-Set, das ich zu Weihnachten verschenkt habe, kam jedenfalls gut an. Wobei: “Öhm, Sarah, wie weit biste eigentlich…?”
Falls ihr Lust habt, ein DIY Kit selberzumachen, benötigt ihr Folgendes:

  • eine gute Anleitung (z.B. über http://www.diylove.de )
  • den QR-Code der Anleitung (könnt ihr beispielsweise HIER kostenlos generieren)
  • das benötigte Material (z.B. Jerseygarn, Häkelnadel, Stoff etc.)
  • ein Foto des Materials und/ oder des Endprodukts
  • Ich habe die Bilder, den QR-Code und den Text mit Photoshop bearbeitet und anschließend als Grußkarten bei CEWE* Fotoservice bestellt. Das sollte auch ohne Bildbearbeitungsprogramm funktionieren, da sich online Fotocollagen mit Text erstellen lassen.
  • Papiertüte
  • Buchstabenstempel

PS: Wer keine Lust oder Zeit für die Foto-Action hat, der kann sich HIER meine Vorlage für die Dreieckstasche als FREEBIE runterladen (550 KB). Die Maße sind so angelegt, dass sie für Grußkarten im Format 210 x 105 mm passen. Der QR-Code führt zum Dreieckstaschen-Tutorial auf meinem Blog :).
PPS: Was haltet ihr von DIY-Kits? Habt ihr schon mal ein Bastelset ausprobiert oder verschenkt? Ich bin gespannt!

*sponsored Link

Und so gehts:

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Fotoalbum für die Hosentasche

Fotoalbum-Aufmacher-1Fotoalbum-Aufmacher-0Fotoalbum-Aufmacher-3Mit Fotos ist das ja so eine Sache: Wir knipsen wie blöde und am Ende versauern die Momentaufnahmen auf Laufwerken, Festplatten oder USB-Sticks. Ehrlich gesagt, schiebe ich schon seit einem halben Jahr das (analoge) Babyalbum für unseren Kleinen vor mir her. Die Masse an Bildern blockiert mich schlicht und einfach (sichten, auswählen, bearbeiten, ausdrucken – HILFE!). Als ich kurz vor Weihnachten auf Marisas Blog ihre Mini-Fotoalben entdeckte, machte mein Herz einen Sprung. Sie schenkt ihrem Mann seit  einigen Jahren zum Geburtstag ein Mini-Jahresalbum ausschließlich mit Papa-Kinder-Bildern. Was für eine klasse Idee! Klaro – auch dafür muss man sich durch Foto-Ordner wühlen, aber immerhin mit “Filterfunktion”.
Ich habe für meine Papa-Sohn-Fotosammlung nur Handy-Bilder benutzt ohne sie großartig zu bearbeiten. Die Menge war überschaubar – und die Motive für meinen Mann teilweise unbekannt. Er hat sich gefreut wie ein Schnitzel und direkt ein Abo bestellt :).
Liebe Marisa – vielen Dank für diese tolle Idee!! Schaut mal: Hier gibt es ihre Mini-Alben vom letzten und vorletzten Jahr zu sehen.

Das brauchst du:

Materialen

Und so gehts:
Als Format habe ich fünf mal fünf Zentimeter gewählt. So passen genau sechs Mini-Bilder auf ein 10×15 Foto. Ich habe die Collagen mit Photoshop erstellt und sie anschließend im Copyshop auf 160g Papier drucken lassen. Fotoservice ist natürlich auch eine Möglichkeit.

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Und ab damit in die Creadienstagsrunde:).