Die neue Ausgabe ist da: #sisterMAG12 – das Journal für die digitale Dame

Cover #sisterMAG12

Für das Cover der aktuellen April/ Mai Ausgabe karrte das sisterMAG Team rund um Thea und Toni Neubauer über 500 Blumen ran. Das Kleid des Models ist in mühevoller Handarbeit entstanden – Blüte für Blüte klebte Modechefin Evi einzeln auf. “Das bisher aufwendigste Covershooting”, ist im Editorial zu lesen. Also wenn das mal keine 1A Willkommen-Frühling-Huldigung ist, weiß ich auch nicht.
Die Ausgabe mit ihren sagenhaften 294 (!) Seiten steht unter dem Motto “Schulgarten – Heimatkunde” (hach, sehr sympathisch!) und beleuchtet beispielsweise die Aktion “Urban Jungle Bloggers” näher. Neben vielen tollen Features, Rezepten und Einrichtungstipps für junge Familien, gibt es eine DIY-Osterstrecke, ein Videotutorial für Blumenkränze, zahlreiche Schnittmuster, Rezeptkarten, Wallpaper zum Downloaden und vieles vieles mehr. Aber seht selbst! Viel Spaß beim Lesen!

Und hier noch ein kurzes Hinter-den-Kulissen-Covershooting-Video :).

Blogst Workshop Styling & Fotografie. Oder: Schummeln geht immer.

Blogst-Foto-Workshop Momoselle copyright: momoselle.de, Workshop, Fotografie, Styling, Kamera, Objektiv

Stellt euch ein Foto einer perfekt gedeckten Tafel vor. Traumhaftes Bild, toll arrangiert, Blumen im Hintergrund, Geschirr zum Verlieben. „Der Tisch ist zwar für sechs Leute eingedeckt, aber es liegt nur dreimal Besteck aus. Das Bild wäre sonst zu überladen, zu unruhig“, weiht uns Clara Moring von Tastesheriff ein. Denn: „Schummeln geht immer!“ Wer genau hinsieht, bemerkt außerdem: Die Gläser stehen nicht in einer Reihe. Das würde eine seltsam gerade Linie auf dem Bild ergeben. Mmhh, ja stimmt. Wäre uns unter normalen Umständen sicher nicht aufgefallen. Zwei Aha-Erlebnisse von vielen beim Blogst Workshop Styling & Fotografie in Berlin.
Blogst-Snuggery

Wir treffen uns samstags in der super schönen Dawanda Snuggery in Charlottenburg – ich gerade noch pünktlich. Irgendwie verschätze ich mich in Berlin immer mit Entfernungen. Und von Kreuzberg einmal quer durch Berlin braucht halt seine Zeit.

Eine Truppe Bloggeretten plus Clara plus Ricarda Nieswandt von 23qm Stil – bereit für jede Menge Input, Lacher (ich sag’ nur Tampon-, öhm Tamron-Objektiv) und gemeinsame Foto-Action. Es ist der erste Workshop dieser Art – zustande gekommen nachdem auf der Blogst Konferenz im letzten Jahr dieses Thema unglaublich gefragt war. Clara geht vorher„ein bisschen die Muffe“. Völlig unbegründet, denn wie fasst es eine Blogger-Kollegin am Ende des Tages zusammen: Das vermittelte Wissen war zwar umfangreich, aber genau auf den Punkt gebracht. Und wer Clara kennt, weiß, dass sie mit ihrer lockeren Art selbst schnöden Technikkram wunderbar kurzweilig vermittelt.
Objektiv

Der Part was-sind-das-eigentlich-alles-für-Knöpfe-an-meiner-Kamera nimmt ziemlich viel Zeit in Anspruch. Was aber den meisten Teilnehmerinnen recht ist, denn es stellt sich heraus: Wir knipsen alle mehr oder weniger aus dem Bauch heraus oder schlicht per Trial-and-Error-Prinzip. So wie ich. Womit wir auch schon bei meinem Anspruch an den Workshop sind. Es wäre großartig, könnte ich meine Fotoeinstellungen gezielter vornehmen. Geplanter, klüger, professioneller.
Und so trägt Clara ihr geballtes Wissen in die Runde. Themen waren u.a.:

  • Objektive, Lichtstärken, Equipment
  • Bildsprache, Programme, Bildformate
  • MANUELLER MODUS (meine Herren!)
  • Social Media Formate
  • Fotografieren mit natürlichem Licht
  • Perspektiven, Bildaufbau
  • Anschnitte
  • Schummeln (es gibt coole Tricks, echt wahr)
  • Natürlichkeit
  • To do’s nach jedem Bild
  • People-/ Shops-, Veranstaltungs- /Reise-, Landschafts-/ Produkt-/ Still-Fotografie

Wir hören gebannt zu, schreiben mit, saugen sämtliche Infos auf. Clara führt live vor, was unterschiedliche Einstellungen bewirken. Die Kamera ist an ihren Laptop angeschlossen und wir sehen zeitgleich über den Beamer, was passiert. Ein Gugl wird mit Puderzucker bestreut. Klack, Foto. Der Puderzuckerstrahl ist als Rieseln zu erkennen. Die Belichtungzeit wird verändert . Klack, Foto. Das Rieseln erscheint fließender. Wir sind beeindruckt! Wollen auch…

Dass das alles natürlich nicht so einfach ist – und schon gar nicht an einem Tag erlernt werden kann, merken wir ziemlich schnell während des kurzen Praxisteils. Wir wuseln durch die Snuggery, sammeln Foto-Props, quetschen uns an die Fensterfront, bauen Minisets auf, fluchen, probieren, fotografieren. Clara und Ricarda unterstützen und helfen, Bedienungsanleitungen werden ausgepackt. Wir lachen uns gemeinsam kaputt über panische warum-ist-mein-Display-plötzlich-schwarz-Ausrufe. Und lachen noch mehr, als wir feststellen, dass unsere Kamera-Einstellungen so daneben sind, dass das Bild einfach nur sehr sehr dunkel erscheint.
Blogst-in action

Sehr wertvoll finde ich Claras Tipps für DIY-Eqipment, wie z.B.

  • mit Kosmetikspiegeln Reflexe setzen
  • mit Styroporplatten/ weißem Karton Sonnenlicht vom Fenster zurück auf das Set reflektieren
  • Butterbrotpapier/ transparente Vorhänge anstelle eines Diffusors nutzen

Die größte Herausforderung – neben der technischen Seite – ist für mich, die eigene Bildsprache zu finden. Ein wichtiger Punkt, um sich von anderen Blogs zu unterscheiden, vielleicht sogar aus der Masse herauszustechen. Tricky Angelegenheit! Schließlich hat jeder Vorbilder oder Lieblings-Blogs, deren Fotos begeistern und inspirieren. Wir nehmen den Food-Bereich als Beispiel und stellen fest, die Bildsprache ähnelt sich sehr. Vera von Nicest Things hat das kürzlich in einem ihrer Blog-Artikel auf den Punkt gebracht: „Soll ich mal ganz ehrlich sein? In letzter Zeit bin ich oft ein wenig blogmüde. Dann denke ich, willst du jetzt wirklich zum 742sten Mal Pies, Cakes oder Tartelettes backen, sie auf einem ranzigen Holzuntergrund mit einem Sabre-Löffelchen anrichten und ne dekorative Teedose ins Bokeh packen? Come on. Hat man schon tausendmal gesehen, allein schon auf meinem eigenen Blog. Es kommt mir alles so langweilig und beliebig vor, so austauschbar, so überall gleich.“

Trotzdem sind wir alle total motiviert, schlagen am Ende sogar einen Aufbau-Workshop vor, der sich ausschließlich auf Praxis und Styling konzentriert. Und jetzt? Heißt es üben, üben, üben. Ich muss ja gestehen, die Verlockung meine Kamera auf „P“ (Programmautomatik) zu stellen ist echt groß – und für Schnappschüsse natürlich völlig okay. Aber „M“(manuell) ist halt der Knaller – wenn man den Durchblick hat :).

Mit dabei waren:
Bibi von Kleine feine Köstlichkeiten
Catharina von Frau Rathmann
Katharina von Stich & Faden
Valérie von life40up
Jenny von Gören & Rabauken
Franziska von Veggie Love
Claudia (Blog in the making)
Angela von HerzStück
Diana von TM Interior GmbH (Blog folgt)
Susanne von Dufttraum
Annika von Buchstaben…plus
Astrid von Arthurs Tochter kocht
Simone von Küchenzirkus
(Hab ich jemanden vergessen? Bitte melden!)

Es hat mich gefreut euch alle kennenzulernen! Vielen Dank an Clara und Ricarda für diesen 1A Tag!

Nachtrag: Es gibt ein Blogst Pinterest Board “Styling und Fotografie” . Dort findet ihr interessante Artikel rund um ISO-Werte, Blendeneinstellungen, Fotohintergründe und mehr.

DIY: Picknickdecke To Go. Oder: Von einem perfekten Sommertag mitten im März.

Picknickdecke gesamt Picknickdecke Fuesse Picknickdecke Detail Kind Picknickdecke-Blumen-Zehen Picknickdecke zusammen

Oh, was war das für ein wunderbarer Donnerstagnachmittag-und-quasi-Sommertag mitten im März. Ich zusammen mit meinem Kleenen: an die Isar radeln, “Äänten” füttern, “Unde” jagen, Ameisen beobachten, fangen spielen, sich gemeinsam kaputt lachen, barfuß durchs Gras laufen, gegen das Sonnenlicht blinzeln, picknicken auf der Wiese. Und all das unter der Woche – mal eben eingeschoben in den Alltag, zwischen Job, Krippe, Einkaufen, Wäsche waschen – ihr wißt schon… Einfach wunderbar :)!

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Meine DIY-Anleitung für die bestempelte Picknickdecke zum Umhängen findet ihr diesmal nicht hier auf meinem Blog, sondern im nigelnagelneuen SNAPLY MAGAZIN. Bin ganz gespannt, was die erste Ausgabe alles zu bieten hat. Der kreative Kopf hinter dem Magazin für Näh-Fans ist übrigens Julia Bräunig von Kreativlabor Berlin. Herzlichen Glückwunsch zur ersten Ausgabe liebe Julia, yeah :)!

 

 

 

Quick’n'easy DIY: Schön-dass-es-dich-gibt-Frühlingsgrüße an die Liebsten verschicken. Oldschool! Per Postkarte!

Grusskarte-gelb-einzeln-Ell Kartenset-gesamt-Namen Kartenset-Detail

Geht es euch auch so? Im Frühjahr mit all den Sonnenstrahlen und dem Vögelgezwitscher werde ich immer ganz sentimental – im positiven Sinne. Ich habe 1A Laune, mein Herz ist ist froh und ich denke häufiger an meine Familie und all die Freunde, die ich nicht so oft sehe. Und da wir es letztes Jahr weder geschafft haben Weihnachts- noch Neujahrskarten zu verschicken, kommen die schön-dass-es-dich-gibt-Grüße eben jetzt per Frühlingspost.
Die DIY-Postkarten waren ratzefatze fertig und stecken quasi schon im Briefkasten um die Ecke ;). Euch viel Spaß beim Nachmachen! (Frühlings-)grüße von Mo :).

Das brauchst du:

Material-Postkarten

Und so gehts:

Anleitung-0 Anleitung-2 Materialkosten

Und ab damit zum Creadienstag.

Rausgefischt – Treibgut der Woche #11

Für euch aus dem Netz gefischt: vier grandiose DIY-Ideen fürs Wochenende.  Plus: Ein sündhaft teurer aber wahnsinnig toller Lederrucksack, der in seinem früheren Leben mal ein einfacher Turnbeutel war. Haut rein!

dipped-Vase 1. Holzvasen im angesagten Dip-Dyed-Look: Die DIY-Anleitung findet ihr bei Curbly.

goldenes-Notizbuch 2. Selbstgemachte Notizbücher: Whitney Johnsen zeigt auf ihrem Blog Eat Sleep Cuddle wie es geht.

Papierlampe 3. Gefaltete Papierlampen: Gesehen bei Tete d’ange. Die Schritt für Schritt Anleitung findet ihr bei Riikka von Weekdaycarneval.

Geschenkverpackung 4. Easypeasy Geschenkverzierung: Vielen Dank für diese tolle Macht-echt-was-her-Idee, liebe Handmade Creative Boutique!

Lederrucksack-dunkel 5. Lederrucksack deluxe: Gibts im Etsy Shop chrisvanveghel. Leider nix für den kleinen Geldbeutel…

Fotocredits: curbly.com | eatsleepcuddle.com | tetedange.canalblog.com | vixyblu.blogspot.ro | chrisvanveghel.blogspot.nl

Von platten Reifen und ‘nem Indianertipi mitten in der Großstadt: 12 von 12 – März 2014

Schönen guten Abend :). Yippie, ich habe es geschafft: Zum zweiten Mal zeige ich euch am 12ten eines Monats meinen Tag in zwölf Bildern. Im Dezember letzten Jahres konntet ihr meinen Kranktag begleiten. Heute erwartet euch ein wunderbar sonniger Mittwoch gewürzt mit einer Prise Abenteuer. Viel Spaß!
Ach ja, 12 von 12 ist eine Fotoaktion von Caro (Draußen nur Kännchen).

12von12-Collage-1 *Platten am Start – immer noch. Flickt sich halt nicht von allein.
*Also ab zur Tram -  inklusive frischem Grünflächengeblümel.
*Auf dem Weg ins Büro – Sprüche klopfen im Treppenhaus.

12von12-Collage2 *Kurzer Auswärtstermin – frische Luft schnappen.
*Mittagessen von Frau Müllers Brotzeitladen fällt aus – gibts nicht mehr.
*Zurück zum Büro – bloß nicht an den vielen tollen Schaufenstern hängen bleiben…(aber den Gürtel muss ich haben!)

12von12-Collage3 *Feierabend und ab nach Hause – noch kurz dem mißglückten DIY vom Wochenende ‘ne Träne nachgeweint.
*Und direkt das Materialbild für das Nächste schießen – quasi zwischen Tür und Angel.
*Den Kleenen von der Krippe abholen und Eis essen gehen – Oreo und Vanille!!

12von12-Collage4 *Noch ‘ne Spielplatzrunde drehen - beim Schaukeln zuschauen ist der Hit.
*Etwas abseits einen Waldweg ohne Wald entdeckt – Sachen gibts!
*Ein verstecktes Indianertipi mit Live-Musik für Kinder gefunden – Lagerfeuerromantik pur.

Rausgefischt – Treibgut der Woche #10

Schwebende Tische, altmodische Platzdeckchen im Ombre-Look, quietschbunte Schlüsselkleider oder Geo-Kerzen – das Wochenende inklusive DIY-Bastelsessions steht vor der Tür. Macht was draus! Ich freu mich immer riesig, wenn euch das eine oder andere DIY zum Nachmachen animiert :). Kerstin vom Blog Fancrafts hat kürzlich eine witzige Variante der gequilteten Laptop-Tasche von The Purl Bee nachgenäht. Coolio!

Leinenbluse 1. Lässige Leinenbluse: per Siebdruckverfahren von Hand verschönert. Im Etsy Shop von Arcelia zu erwerben.

Platzdeckchen-Ombre 2. Her mit altmodischen Platzdeckchen – insbesondere wenn sie im hippem Ombre-Look daher kommen! Wie ihr dieses fantastische Tischset herstellt, zeigt euch Bri Emery von Design love fest.

Haengetisch 3. Let’s swing, baby! Die easypeasy Hängetisch-Anleitung findet ihr bei Mette von Monsterscircus.

Geokerzen 4. Kerzen selber machen – aber in cool. Bei Craftstutsplus gibts die DIY-Anleitung inklusive der Vorlagen für die geometrischen Formen.

Schluesselkleider 5. Öfter mal wat anderes! Zum Beispiel Fadenkleider für eure Schlüssel. Ich finds schick, ob es praktisch ist sei dahin gestellt…Was ihr für die Schlüssel-Verschönerung benötigt, zeigt euch Nathalie von Crème de la Craft.

Fotocredits: etsy.com/shop/ArceliaHome | designlovefest.com | monsterscircus.com | crafts.tutsplus.com | cremedelacraft.com

Free Wallpaper – März

Bildschirmhintergrund-Maerz

“Wo hast du den denn her?”, fragt Kollege David mit Blick auf meinen alten Februar-Bildschirmhintergrund.
Ich so “Na vom tollen Happy Serendipity Blog.”
David so “Mach ich dir für den nächsten Monat.”
Ich so “Boah? Wie? Echt jetzt? Ich liieeebe Bildschirmhintergründe. Ich lade mir jeden Monat  ‘nen neuen runter!”
David “Na dann, der März ist gebongt!”
Tja, so kommt es, dass ich euch für diesen Monat auch mal einen Bildschirmhintergrund zum Download anbieten kann :). Habt Spaß! Und vielen Dank David!!

Rausgefischt – Treibgut der Woche #9

Ihr wollt euch den Frühling mal auf eine andere Weise ins Haus holen? Einfach nur Blumen auf den Tisch stellen kann nämlich jeder. In meiner heutigen Treibgutsammlung zeige ich euch hängende Blumenvasen am Strick. Jawohl! Außerdem habe ich wunderbar handbedruckte Stoffe, aus Papier genähte Notizbuchhüllen und super schönen geometrischen Schmuck ausm Netz gefischt. Willkommen an Bord und ‘ne gute Reise ins Wochenende :)!

Bluse-mit-Neonband 1. Wie ihr Schrägband ganz easy selber machen könnt und ohne vorbügeln (!) an Auschnitte, Ärmelbündchen und Co. annäht, zeigt euch Mie von Sewing like mad.

Blumenhaenger

2. Holt euch den Frühling ins Haus! Einfach leere Flaschen schnappen, Blumen rein stecken und das Ganze an einem Strick aufhängen. Danke für die schöne Idee, Elsie und Emma von A beautiful mess!

Geschirrtuch 3. Wer schlichte Muster mag, wird die handbedruckten Biobaumwollstoffe von Textildesignerin und Textilhanddruckerin Eva. mögen. Ich jedenfalls bin hin und weg von ihrem Label laKattun. Das Geschirrtuch und mehr findet ihr in ihrem Dawanda- Shop.

Buchhuellen 4. Die Anleitung für diese schicken, genähten Notizbuchhüllen aus Papier gibt es bei Claire von Fellow fellow.

Ringe-Tschau-Tschuessi

5. Den wunderbaren, geometrischen Schmuck von nomilk today habe ich im Tschau Tschüssi Shop entdeckt.

Fotocredits: sewinglikemad.com | abeautifulmess.com | lakattun.de | fellowfellow.com |  tschau-tschuessi.de

 

DIY: Bestempelte Leinenservietten. Oder: Auf ‘nen Kaffee mit zwei Tangram-Füchsen.

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Das gibts nicht alle Tage, dass zwei Füchse zwischen Kaffee und Brioche bei uns rumspringen, noch dazu aus China. War nett mit euch! Und lecker.
Eigentlich seid ihr ja Puzzleteile des chinesischen Legespiels Tangram, aber als Frühstücksgäste haben wir euch auch gern empfangen.

Tangram-Motive finde ich super – zumal mein Herz bei Dreiecken eh’ höher schlägt. Wenn die Stempel erst einmal gebastelt und die Servietten genäht sind, kommt ihr schnell voran. Ich empfehle (mit günstiger Meterware vom Schweden) eine kleine Massenproduktion zu starten und die DIY-Servietten zu verschenken. Machen echt was her, finde ich :). Und wenn ihr keine Lust habt zu nähen, bestempelt doch einfach gekaufte Leinenservietten.
Ich wünsch euch eine schöne Woche!

Das brauchst du:

Materialien-Servietten

Und so gehts:
Für die Servietten empfehle ich euch eine Größe von 40×40 bis 50×50 cm (plus etwa zwei Zentimeter Nahtzugabe).

Anleitung-Servietten-0 Anleitung-Servietten-2 Anleitung-Servietten-3 Anleitung-Servietten-4 Anleitung-Servietten-5 Anleitung-Servietten-6 Materialkosten-Servietten Verlinkung: Creadienstag

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