Was Do It Yourself mit Yoga zu tun hat? Verrat’ ich euch im aktuellen Yoga Journal. #upcycling

Upcycling-Yogamatte CoverCollage Upcycling-Yogamatte-Stiftem

Hach, das ist ja fast wie eine Reise in die Vergangenheit. Wie, wat, Vergangenheit? Nun ja, beim Yoga Journal habe ich einige aufregende Jahre als Redakteurin verbracht. Und jetzt mal wieder als Autorin für dieses großartige Magazin zu arbeiten, macht mich ein wenig melancholisch :). Also: Für alle, die wissen möchten was Yoga-Philosophie mit Upcycling und DIY zu tun hat, gibt es meinen Artikel dazu in der aktuellen November/ Dezember Ausgabe (“Nicht wegwerfen, da geht noch was!”). Ich habe dafür mit Christoph Harrach gequatscht – dem Gründer des Trendportals KarmaKonsum und treibende Kraft der deutschen Nachhaltigkeitsbewegung – und wild recherchiert. Wusstet ihr, dass PET-Flaschen eine prima Alternative zu Ziegelsteinen sind? Gefüllt mit Schutt oder Sand sind so schon über 60 Häuser und Wassertanks in Lateinamerika, Afrika und Indien realisiert worden. Abgefahren, oder?!
Und natürlich gibt es eine DIY-Anleitung zum Thema Upcycling: Schritt für Schritt zeige ich, wie ihr aus einer ollen Yogamatte ein schickes Stifte-Etui selber machen könnt. #ohnenähmaschine #in15minutenfertig

PS: Für alle Yogafans unter euch – In München findet seit heute die erste europäische Yoga Journal Konferenz statt. Die MUNICH SESSIONS laufen noch bis zum 3. November. Mehr Infos gibts hier.

Ein ganz normaler wunderbarer Tag: 12 von 12 – Oktober 2014

Hier kommt mein Tag in zwölf Bildern – inklusive Babybauch, der leckersten Suppe der Welt, Illustrationen zum Verlieben und Herbststimmung vom Feinsten. Viel Spaß!
Ach ja, 12 von 12 ist eine Fotoaktion von Caro (Draußen nur Kännchen).

12von12_Kaffee
* Kaffee mit Hafermilch – kann man trinken, muss man aber nicht. #aberdieverpackungsiehttollaus
* Radiergummistempelei – neue Liebingsbeschäftigung vom Kleenen. #handgeschnitzt

12von12_Bauch
* Darf ich vorstellen – die Vierte im Bunde :) #derkleeneistbaldnichtmehralleene
* Großer Bruder, kleine Schwester – wunderbare Illustrationen von Ava & Yves. #illuverliebt

12von12_Suppe
* Kartoffel-Gemüsesuppe mit Lachs und Kokosmilch – nach einem Rezept von Moey’s Kitchen.  #megalecker
* Wieder nicht fertig geworden – mit dem Topflappen-Tutorial für den Blog :( #gutdingwillweilehaben

12von12_Herbst
* Herbststimmung vom Feinsten – Düsen durch den Blätterwald. #laufradolé
* Brombeeren am Start – wer hätte das gedacht? #sindbestimmtdieletzten

12von12_Picknick
* Picknickpause #äpfelgehenimmer
* Laufradpause #undwerdarftragen

12von12_Buch
* Gutenachtgeschichte #bittenocheine #undnocheine #nurnocheine
* Supercraft Herbst Kit – kanns kaum erwarten loszulegen #warumhatdertagnicht48stunden

Free Desktop Wallpaper – September

Bildschirmhintergrund-Septe

Guten Tag die Damen (& Herren)! Als Bildschirmhintergrund für den September serviere ich ‘ne leere To-Do-Liste. Total beruhigend, glaubt mir ;). Auch wenn meine Realität zur Zeit komplett anders aussieht… (#wiesoweshalbwarum #dazubaldmehr #ichsagnur #derkleeneistbaldnichtmehralleene)

Ein dickes DANKESCHÖN geht an Stephanie Opetz für den Bildschirmhintergrund!!

Hier gehts zum kostenlosen Download:

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DIY: Kissenhülle mit easypeasy Hotelverschluss plus Neonpaspel (#keinhexenwerk)

Kissen-mit-Neon_Paspel_Deta
Kissen-mit-Neon_Paspel
Paspel
Kissen-mit-Hotelverschluss

Erinnert ihr euch noch an die DIY-Picknickdecke, die ich im Frühjahr für das Snaply-Magazin genäht habe? Den dafür angefertigten Pfeil-Stempel wollte ich unbedingt nochmal verwenden. Und da wir nie genügend Kissen im Haus haben können (#kissenschlacht #kuschelattacke #gemütlichabhängen), war der Entschluss schnell gefasst :). Als besonderes Detail habe ein Paspelband gewählt und war überrascht, wie unproblematisch es zu verarbeiten ist. Ich habe nicht mal einen extra Nähfuß dafür benutzt (es empfielt sich ein Reißverschlussfuß). Tja und bei dem easypeasy Verschluss der Kissenhülle hab ich mich für einen Hotelverschluss entschieden. Nix da mit Reißverschluss-Friemelei oder Knopflöcher-Wahnsinn!
Viel Spaß beim Nachnähen!

Das brauchst du:

Materialien

Und so gehts:

Anleitung0

- Schneide dir zunächst deinen Stoff in der von dir gewünschten Größe zu.
- Beachte, dass die Rückseite deines Kissens etwas länger als die Vorderseite sein muss, da beim Hotelverschluss der Stoff überlappt.
- Schneide die Rückseite in zwei Teile (etwa im Verhältnis 2/3).

Anleitung-zwei

- Versäubere jeweils eine Seite der beiden Rückenteile mit einer Steppnaht.
- Lege nun die Stoffstücke rechts auf rechts zusammen (der kleinere Teil der Rückseite liegt innen).
- Schiebe die Paspel zwischen die Stofflagen und nähe sie mit einem Geradstich zusammen (0,5 cm von der Stoffkante entfernt, sodass die Naht eng an der Paspelkordel liegt). Tipp: Verwende Stecknadeln, um die einzelnen Stofflagen und die Paspel zusammenzuhalten.
- Nähe die Vorder- und Rückseite der Kissenhülle zusammen.

Anleitung33

-  Bevor du an eine Ecke kommst, schneide drei Knipse in das Paspelband. So lässt sich das Band gut um die Ecke legen.
- Kurz bevor du wieder an den Anfang der Paspel kommst, trennst du am Ende des Paspelbandes ca. ein bis zwei Zentimeter Naht auf, schneidest die freigelegte Kordel ab und legst nun den Paspelanfang und das – ende ineinander. So ist das Band schön versäubert.

Free Desktop Wallpaper – Juli

Wallpaper-Juli

“Ice, ice, baby. Vanilla ice ice baby!” Mit einer dicken Portion Eis aufm Schirm und ‘nem 1A Ohrwurm (haha, das Video unten ist der Hit) schicke ich euch in den Juli :). So schön, dass ihr (noch) da seid!!

Big thanks to Stephanie Opetz für den Bildschirmhintergrund!!

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Und hier gehts zurück in die 90er ;).

Vanilla Ice – Ice Ice Baby (Official Music Video) from Ice Man on Vimeo.

Eigenwerk-Magazin #13 – jetzt auch am Kiosk. Yay!

Cover-Eigenwerk-Magazin

Eine DIY-Zeitschrift, die ich euch wärmstens ans Herz legen möchte: Das  Eigenwerk-Magazin Nummer 13. Das Besondere an dieser Ausgabe, bei der sich alles um Stoff dreht: Eigenwerk-Chef Christian Geppert wagte damit den Sprung vom Netz in die Regale der Bahnhofskioske und Zeitschriftenläden. Und das ist nicht ohne! Deshalb mein Appell an alle DIY-Fans und Selbermacher: Koofen, koofen, koofen :)!
Ihr wollt euch für 6,50 Euro nicht die Katze im Sack ins Haus holen? Hier ein kurzer Inhalts-Check plus eine Runde virtuelles Blättern im Heft:

  •  Schritt für Schritt Anleitungen: Sweatshirts Makeover (coole Ideen – einfach umzusetzen), Couch-Kissen (Patchwork-Muster mit Dreiecken), Turnbeutel, Lieblingsrock kopieren, Lunchbag aus Waxed Canvas (tolles Material, wirkt wie Leder), Handyhülle ohne Nähmaschine (es wird gestickt)
  • Interviews: Mädchentraum, Käselotti
  • Portfolio: Emilie Faif (unglaubliche Textilkunst aus la France!!!)
  • Berichte: Green Fashion, neue Stoffe/ Textilfasern
  • Porträt: Swantje Wendt vom Nadelwald Co-Sewing Space
  • plus jede Menge Buch-, App- und Design-Tipps

Fazit: Ein hochwertiges DIY-Magazin, das sich dem Thema Stoff auf vielfältige Art und Weise nähert. Okay, über das Cover könnte man streiten… wollnwaabernich…Punkt ;)!
PS: Schaut doch mal auf Seite 15 der Preview.

Free Desktop Wallpaper – Juni

Halloooo! Ja, ich bin noch da :). Auch wenn es im Hause Mo*moselle zur Zeit etwas ruhiger zugeht: Ich blogge noch. Wie versprochen, kommt hier der neue Bildschirmhintergrund für Juni. Ich wünsche euch wunderbare Sonnentage, viel “Draußenzeit” und jede Menge gute Momente.

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Danke fürs Gestalten: Stephanie Opetz :).

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Free Wallpaper – Mai

Wallpaper Mai

Mit ‘nem dicken Grinsen im Gesicht kann ich euch verkünden: Mo*moselle macht jetzt auch einen auf Free Wallpaper ;). Nachdem mich mein Kollege David im März auf die Idee gebracht hat, hab’ ich jetzt einen dufte Deal mit meiner Schwester. Die ist Grafikerin und wird für euch ab jetzt jeden Monat einen famosen Bildschirmhintergrund zaubern. Ich finds super – und ihr so?

Big thanks to Stephanie Opetz !!

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„Mein Label ist wie ein kleiner Wellensittich!“ – Werkstattbesuch, Klappe die Erste: Vaersgo

Vaersgo Brustbeutel Wer aufmerksam meine Treibgutsammlungen verfolgt, dem ist vielleicht noch der grandiose Vaersgo Brustbeutel in Erinnerung geblieben. Handgefertigt inklusive grafischer Siebdruckmuster kommen Conny Wiedemuths schlichte Taschen, Topflappen, Mäppchen und Postkarten daher.
Mit Vaersgo starte ich meine WERKSTATTBESUCHE. In loser Folge werde ich Kreative bei ihrer Arbeit besuchen. Ich nehme euch mit in Ateliers, Werkstätten, Bastelbutzen – oder, so wie bei Conny, in das Arbeitszimmer zuhause. Vaersgo ist ihr Herzblutprojekt, das seit drei Jahren neben ihrem Vollzeitjob als Grafikerin an den Wochenenden wächst und gedeiht. Welche Rolle Kopenhagen, eine Pferdedecke und ein Wellensittich bei dem kleinen Münchner Label spielen und warum dabei nix ohne ein “Bitteschön!” geht, erzählte mir die 31-Jährige bei einer Tasse Kaffee an ihrer Nähmaschine unterm Hochbett. Conny Wiedemuth Taschen mit Lederhenkel
Du warst während deines Kommunikations-Design-Studiums ein Semester in Kopenhagen. Was hat dich dort nachhaltig geprägt?
Kopenhagen ist schlicht und einfach meine Stadt. Dort herrscht eine tolle Atmosphäre, die Menschen sind entspannt und haben ein Auge für gute Gestaltung. Ich mag das minimalistische und klare Design sowie die Verbindung von Tradition und Moderne in Skandinavien.
Wie ist dein Label entstanden und was hat es mit dem Namen auf sich?
Ich nähe schon sehr lange. Ehrlich gesagt fing es damit an, dass ich als junges Mädchen unbedingt eine Pferdedecke haben wollte. Da die aber zu teuer war, hieß es Selbermachen! Meine Mama zeigte mir schließlich wie es funktioniert und so begann meine Leidenschaft fürs Nähen. Vaersgo gibt es nun seit drei Jahren. Es ist cool ein eigenes Label zu haben, das gibt meinem Schaffen einen Rahmen und eine Bedeutung. Und zum Namen: Vaersgo ist dänisch und bedeutet „bitteschön“. In Kopenhagen habe ich das sehr oft gehört. In Cafés beispielsweise wird jede Bestellung mit einem „vaersgo“ gebracht. Ich mag es, dass meine Produkte quasi mit einem „bitteschön“ bei meinen Kunden landen.
Stoffstempel
Worauf achtest du bei deinen Materialien besonders, was ist dir wichtig?
Ich lege Wert auf natürliche Stoffe. Meist kaufe ich sie secondhand auf Flohmärkten, oder unterwegs auf Reisen. Dabei achte ich auf Struktur und eine schöne Anmutung. Ich mag den Gedanken, dass ein Stoff einmalig oder limitiert und nicht als Massenware erhältlich ist. Dabei kann es sein, dass die Stoffe auch mal ein bis zwei Jahre bei mir herumliegen bis sie zum Einsatz kommen. Stoffe von meinen Reisen nutze ich auch gerne nur für mich und nicht fürs Label – wegen der Erinnerungen…Und so wie die Stoffe, sind auch meine Stücke keine Massenware. Es gibt keine Kollektionen. Ich nähe und schaue was dabei entsteht. Wenn ich zehnmal das gleiche Teil nähen müsste, würde mich das einengen und es wäre schnell langweilig.
Wie bist du aufs Siebdrucken gekommen?
Während meines Studiums habe ich mich mit verschiedenen Drucktechniken beschäftigt. Siebdruck ist für mich ideal, um meine Motive einfach und per Hand auf Stoff zu bringen. Das funktioniert zwar im Rahmen meiner kleinen Werkstatt nicht super filigran, aber für mich ist das völlig okay, das Handgemachte soll ja auch sichtbar bleiben. Ein Muster auf Stoff ist immer ein schöner Blickfang, finde ich.
Wie entstehen deine Muster und Motive für deine Siebdrucke?
Ehrlich gesagt habe ich dafür keinen Masterplan. Ich scribble einfach vor mich hin und stelle dann die einzelnen Elemente am Rechner so zusammen, bis es mir gefällt.
Conny Reissverschluss Was bedeutet dein Label für dich?
Vaersgo ist wie ein kleiner Wellensittich für mich, wie ein Freund, mit dem man viel Spaß haben kann. Den ich aber auch in Ruhe lassen kann, wenn mir danach ist. Und so soll es auch bleiben: Ich möchte mich durch mein Label nicht unter Druck gesetzt fühlen. Und da ich nicht davon leben muss, ist es okay, wenn es auch mal zwei Wochen ruht. Mir ist es wichtig, Abwechslung zu haben, etwas Eigenes zu kreieren macht mich glücklich.
Was gibt es für Pläne, bleibt es eine Leidenschaft neben deinem Hauptberuf?
Ab Mai möchte ich in meinem Vollzeitjob als Grafikerin etwas kürzer treten. Die Idee ist, auf jeden Fall mehr Zeit für mein Label zu haben. Wobei ich alles auf mich zukommen lasse und einfach schaue, was die Zukunft bringt. Von daher lasse ich es ganz entspannt angehen.
Denkst du an neue Produkte?
Ich möchte mehr mit natürlichen Farbstoffen zum Textilfärben experimentieren. Ich denke da an Lebensmittel oder Pflanzen. Dabei entsteht oftmals eine einzigartige Optik. Außerdem möchte ich meine Produkte um Wohn-Accessoires erweitern, wie etwa Kissen oder Geschirrtücher. Wobei ich gerade noch dabei bin Material zu testen. Denn was nützt einem das schönste Geschirrtuch, wenn es nicht richtig abtrocknet?
Kartensammlung Wo können wir Vaergso Taschen & Co. kaufen?
Meine Stücke sind über verschiedene Onlineshops wie Dawanda , Etsy und meinen Eigenen  zu bekommen. Tschau Tschüssi in Leipzig verkauft auch eine kleine Auswahl. Außerdem bin ich im Herbst wieder auf Märkten unterwegs. Ich bin großer Fan des Hello Handmade Marktes in Hamburg.
Wie siehst du die derzeitigen Do-it-yourself-Geschehnisse – eher als Trend oder langfristige Bewegung?
Das ist eine spannende Frage. Ich weiß nicht, wohin sich das alles entwickeln wird. Ich mache auf jeden Fall weiter.
Verrätst du uns noch deine Lieblingsblogs?
Einen mag ich besonders:Fine little day. Ein sehr bekannter Blog aus Göteborg.
Liebe Conny, vielen Dank für das Gespräch und die Einblicke in deine Vaersgo-Werkstatt!

Wie läuft eigentlich ein Probenähen ab? Ich habs ausprobiert und mich für Maedchenwahn und meinen Kleenen ins Zeug gelegt.

Ihr müsst wissen, ich liiiebe die Textildesigns von Izabella Markiewicz aka Maedchenwahn. Den ersten Stoff, den ich mir von ihr gekauft habe, war der Geo Mountains Senf für mein allererstes Nähprojekt auf dem Blog. Izabella entwirft Maedchenwahn Designs in Eigenproduktion und seit kurzem auch in Kooperation mit der Textilfirma Lillestoff. Und genau um diese neuen Designs ging es, als ich vor drei Wochen ihren Aufruf zum Probenähen las – bei dem ich unbedingt dabei sein wollte :).

Stoffschnipsel

Aber was bedeutet eigentlich Probenähen? Einige Bloggerinnen rufen ab und an dazu auf. Meistens geht es darum, neu entwickelte Schnittmuster-E-Books zu testen, die sie anschließend verkaufen. Dabei prüfen die zehn bis fünfzehn Probenäherinnen, ob die Größenmaße stimmen oder ob es noch an anderen Stellen verbessert werden muss. Oder – wie im Falle von Maedchenwahn – es werden Design-Beispiele für die Stoffe gesucht. Die Bewerbung läuft unkonventionell ab, entweder über Kommentare in den jeweiligen Blogs oder per E-Mail. Diejenigen, die zum Probenähen aufrufen, checken den Hintergrund der Bewerber. Dafür drehen sie einfach ein paar Runden auf deren Blogs, um zu sehen, ob was geht an der Nähmaschine ;). Es gibt regelrechte Hypes und virtuelles Schlangestehen, um für bestimmte Blogger zu nähen.

Schnittmuster

Raglanshirt_Typo Sonnenhut-auf-Pappe Sobald die Rahmenbedingungen geklärt sind:

  • In welchem Zeitraum soll genäht werden?
  • Was für Fotos werden benötigt (müssen die Stücke getragen werden oder reicht es, sie auszulegen)?
  • Für welche Zwecke dürfen die Fotos verwendet werden?

und das E-Book-to-be oder die Stoffproben kostenfrei bei den Probenäherinnen gelandet sind, kann es losgehen.
In meinem Fall heißt das: Mich über das Stöffchen “Robots” von Izabella freuen. Mir Gedanken machen, was ich damit nähe. Schnittmuster (habe mich für ein Raglanshirt und einen Sonnenhut entschieden) und passende Stoffe besorgen. Zwischendurch staunen, was die anderen bereits tolles fabriziert haben. Mich an meine alte Pfaff setzen, nähen und der größten Herausforderung entgegentreten: gute Fotos machen. Leider hatte ich nicht bedacht, dass ein Kleener eben kein Großer ist, und Foto-Sessions nicht gerade zu seinen Lieblingsbeschäftigungen zählen. Mit Kamera und ROSINEN im Gepäck, sind dann doch ein paar gute Bilder an einem typischen Nachmittag von uns – nämlich aufm Spielplatz – entstanden.

Sonnenhut Sonnenhut-Detail Raglanshirt-Detail

Blume

Vielen Dank, dass ich dabei sein durfte Izabella :)!

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